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AKTUELL

Wir von musica femina münchen haben gemeinsam mit dem Archiv Frau und Musik Frankfurt/Main einen Bericht der Bundeskanzler-Stipendiatin Melissa Panlasigui veröffentlicht, der die Diskrepanz zwischen männlicher und weiblicher Repräsentation in deutschen Berufsorchestern verdeutlicht. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.


Aufgrund anhaltender Corona-Pandemie sind wir gezwungen, die auf den 12. bis 14. März 2021 verschobene Konferenz Und sie komponieren, dirigieren doch! erneut zu verschieben. Neuer Termin: 8.–10. Oktober 2021.
Unter der Voraussetzung, dass keine Beschränkungen mehr bestehen, werden wir das Programm wie angekündigt durchführen.

We are pleased to announce a new date for our conference
And they compose and conduct, of course!:
October 8–10, 2021
Provided that there are no more restrictions due to coronavirus,
we will perform the program as announced.


“Wenn niemand sich um die Werke von Komponistinnen kümmert, sie ausgräbt, einstudiert und aufführt, nehmen wir das eben selbst in die Hand!” (aus einer Arbeitssitzung zur Gründung von mfm 1987)

Komponistinnen gehören zur Musik so selbstverständlich wie Komponisten. Sie leisten ihren wesentlichen Beitrag zur Musikkultur. Die lange Zeit unterdrückte oder zurückgedrängte Rolle der Frau als Komponistin hat allerdings dazu geführt, dass Werke von Komponistinnen nicht gleichermaßen im Licht der Öffentlichkeit stehen, wie das bei ihren Kollegen der Fall ist.

musica femina münchen e. V. engagiert sich für eine höhere Sichtbarkeit von Komponistinnen und für deren selbstbewussten Berufsstand, der ihre Interessen vertritt, ihre Musik zum Klingen bringt und gezielt auf ihre Leistungen aufmerksam macht.

Im Hier und Jetzt und für die Vergangenheit.